Thermaltake Aquarius 2 Review

Thermaltake Aquarius II

Vorwort:
Mit dem Aquarius II bietet Thermaltake ein besonders für H²O-Einsteiger interessantes Wasserkühlsystem mit überschaubarem Preisgefüge. Der Installationsaufwand soll sich im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen stark in Grenzen halten und auch ungeübten Anwendern auf Anhieb gelingen. Mit einem angegebenen Schallpegel von maximal 29 dB(A) soll das Betriebsgeräusch auf angenehm niedrigem Niveau liegen und im Vergleich zu leisen Luftkühlsystemen nur unwesentlich lauter sein. Aufgrund des modularen Aufbaus lässt sich das Aquarius II Wasserkühlsystem herrlich ausbauen. Diesbezügliche Erweiterungen (Grafikkarten- und Festplattenkühlung) werden laut Thermaltake ab Juni diesen Jahres ihren Weg auf den Markt finden. Ein Wasserkühlsystem wird eben erst dann richtig interessant, wenn gleichzeitig mehrere Komponenten mit ein und der selben Geräuschquelle gekühlt werden können. Bei Overclockern stehen Wasserkühlungen schon lange hoch im Kurs. Bei den stark wärmeentwickelnden Prozessoren sind mit herkömmlicher Luftkühlung nur befriedigende Ergebnisse bei gleichzeitig deutlich lauterer Geräuschkulisse möglich. Wie sich das Thermaltake Aquarius II im Vergleich zu herkömmlichen Luftkühlern darstellt, soll der folgende Testbericht aufzeigen.

Lieferumfang:
Wie bei allen Produkten aus dem Hause Thermaltake, wurde auch beim Aquarius II großer Wert auf eine ansprechende Verpackung gelegt. Sauber separiert findet man in der hübsch bunt gehaltenen Verpackung alle zum Betrieb benötigten Komponenten vor. Dem vernickelten Kupferkühlkörper liegen verschiedene Verschlussmechanismen für P4, K7 und K8 basierenden Mainboards bei. Auf dem Kupferradiator befindet sich der bereits montierte 80 mm Lüfter samt Fan-Grill. Neben dem transparenten Ausgleichbehälter, einer in blauem Kunststoff eingefassten 12 Volt Wasserpumpe und zwei Meter Silikonschlauch nebst dazugehörigen Knickschutzspiralen befindet sich noch Antioxidationsmittel und diverses Montagematerial im Lieferumfang. Eine umfangreiche und zudem bebilderte Installationsanleitung rundet den Lieferumfang ab. Lediglich eine 1 Liter Flasche destilliertes Wasser muss zusätzlich erworben werden.

Details:
Anders als bei herkömmlichen Kühlern beeinflussen bei einer Wasserkühlung wesentlich mehr Faktoren die erbrachte Kühlleistung. So kann beispielsweise der beste Kühlkörper in Verbindung mit einer schwachen Pumpe nur befriedigende Ergebnisse offerieren. Bei einem Komplettsystem muss der Hersteller daher darauf achten, dass alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Vorab muss erwähnt werden das die verschiedenen Komponenten der Aquarius II und deren Verarbeitungsqualität keinen Vergleich zu bereits etablierten, teils teuereren Wasserkühlsystemen stand hält. Wichtige Details, wie beispielsweise ein zu öffnender und leicht zu reinigender Kühlkörper sowie eine langlebige, qualitativ hochwertige Wasserpumpe sind zweifellos dem Rotstift zum Opfer gefallen. Der Radiator ist komplett aus Kupfer gefertigt und verfügt aufgrund der hohen Kupferflossendichte über eine große Oberfläche. Am verchromten Stahlblechkorpus verrichtet ein 1.68 Watt starker Thermaltake Lüfter mit ca. 2500 U/min seinen Dienst. Die Drehzahl des Lüfters kann über den vorhandenen Molex-Stecker am Mainboard ausgelesen werden. Der Kühlkörper besteht komplett aus Kupfer und ist zum Schutz vor Korrosion außen vernickelt. Verschiedene Verschlussmechanismen ermöglichen eine Montage auf P4, K7 und K8 Systemen. Die Bodenplatte ist plan, aber nicht 100% frei von Riefen. Öffnen und reinigen lässt sich der durchschnittlich verarbeitete Kühlkörper leider nicht. Die 12 Volt Wasserpumpe kann direkt ans Mainboard angeschlossen werden und übermittelt per Tachosignal die Drehzahl ans Mainboard. Zudem signalisiert ein blaues LED den Betrieb der Pumpe. Der spezielle Halterungsclip wandelt etwaige Vibrationen der Pumpe in Schwingungen um, so dass diese nicht ans Gehäuse übertragen werden. Wie lange die Pumpe ihren leisen Dienst verrichtet, ist jedoch unklar. 12 Volt Pumpen wird im Allgemeinen eine recht kurze Lebensdauer vorprognostiziert. Der optisch nicht sehr ansprechende Ausgleichbehälter wird am höchsten Punkt des Systems angebracht und dient in erster Linie zum Befüllen und Entlüften des Systems. Der Schlauch zum Verbinden der einzelnen Komponenten besteht aus Silikon und weist eine etwas geringere Dispersionsdichte als beispielsweise aus PUR bestehende Schläuche auf.

Größe: 70 x 50 x 12 mm
Material: Kupfer
Beschichtung: Nickel
Befestigung: P4, K7, K8
Gewicht: ca. 266 g

Der Kühlkörper besteht aus reinem Kupfer mit einer hohen Leitfähigkeit. Der spezielle Wasser-kanal verstärkt die Hitzeübertragung und Konvektion. Außen ist der Wasserblock vernickelt.

Größe: 86 x 130 x 89 mm
Material: Kupfer
Lüfter: 80 x 80 x 25 mm
Leistung: 1.68 Watt
Drehzahl: 2400 ± 10% U/min
Fördermenge: 38.4 CFM
Geräusch: 22 dB(A)
Lebensdauer: 50000 Std.
Anschluss: 3 Pin
Gewicht: ca. 410 g
Durch die hohe Dichte der Kupferflossen verfügt der Radiator über eine enorm große Oberfläche. Der langsame drehende Ventilator verringert die Systemgeräusche und maximiert den Wärmeaustausch.
Größe: 100 x 50 x 86 mm
Leistung: 2.0 Watt
Wasserdruck: 1.2 kg / cm²
Fördermenge: 90 l / h
Anschluss: 3 Pin
Geräusch: 20 dB(A)
Lagerung: Keramiklager
Lebensdauer: 50000 Std.
Gewicht: ca. 230 g
Der Pumpenmotor läuft in Abhängigkeit des Wasserdrucks zwischen 1800 und 2500 U/min. Eine blaue LED und das Tachosignalkabel er-möglichen eine genau Überwachung. Die spezielle Halterung minimiert Vibrationen und Geräusche.
Größe: 140 x 50 x 50
Material: Kunststoff
Gewicht: ca. 50 g
Der durchsichtige Aus-gleichbehälter speichert zusätzliches Wasser, um sicherzugehen, dass das System zu jeder Zeit aus-reichend befüllt ist. Wenn sich das Wasserniveau innerhalb des Systems verringert, liefert dieser automatisch die not-wendige Flüssigkeit an die Wasserpumpe.

Montage:
Der Einbau des Thermaltake Aquarius II Wasserkühlsystems gestalltet sich wesentlich umfangreicher als der eines herkömmlichen Kühlers. Zunächst wird der Kühler auf dem Prozessor montiert. Hierzu muss der Single-Befestigungsclip erst nach Anleitung zusammengesteckt werden. Der zustande gekommene Anpressdruck ist relativ stark und ermöglicht eine gute Aufnahme der Prozessorabwärme. Die Radiator-Lüfter-Combo wird vorteilhaft im vorderen Teil des Gehäuses mittels Magnetbefestigung platziert. Dadurch kann der Lüfter kühle Außenluft ansaugen, was zu einer besseren Kühlleistung führt. Die 12 Volt Wasserpumpeneinheit wird hingegen im hinteren Teil des Gehäuses - ebenfalls mit Magneten - befestigt. Es sollte darauf geachtet werden, dass diese keinen Kontakt zum Boden hat, damit keine Vibrationen ans Gehäuse übertragen werden. Der kleine Ausgleichbehälter muss funktionsbedingt am höchsten Punkt des Systems (Rückseite, neben dem Netzteil) angebracht werden. Durch die einfache Befestigung mit Magnetscheiben ist jedoch kein dauerhaft sicherer Sitz der Komponenten - besonders bei Transport - gewährleistet. Hier kann man auf Wunsch jedoch mit einer Verschraubung Abhilfe schaffen. Nun können die vier Komponenten mit dem Silikonschlauch verbunden werden. Thermaltake legt hierzu vier lange Drahtspiralen bei, welche in den Schlauch geschoben werden um die Knickbildung zu verhindern und für einen gleichmäßigen Durchfluss sorgen. Die Länge der Schläuche sollte vor dem Zuschneiden erst ausgemessen werden. Anschließend werden die zugeschnittenen Silikonschläuche mit innen befindlichen Drahtspiralen vorsichtig auf die Anschlüsse geschoben und mittels Befestigungsclip fixiert. Alle Anschlüsse sollten vor dem Befüllen nochmals genauestens überprüft werden. Vor dem Befüllen des Systems wird das beiliegende Antioxidationsmittel in einen Behälter zusammen mit ca. 300 ml destilliertem Wasser vermischt. Die Mischung wird dann langsam mit Hilfe eines kleinen Trichters in den Ausgleichbehälter gegossen. Erst wenn der Wasserstand bei halbvollem Ausgleichbehälter nicht mehr sinkt, kann das System in Betrieb genommen werden. Nach der ersten Inbetriebnahme entlüftet sich das System von selbst, wodurch der Füllstand des Ausgleichbehälters minimal abnimmt.

Performance:
Um die Leistungsfähigkeit des Kühlers zu ermitteln, wird dieser in einem speziell für Silent-Kühler aufgebauten System betrieben. Ohne aktive Gehäuseventilation und lediglich mit einem Ultra-Silent Netzteil bestückt, wird dem Kühler in diesem System alles abverlangt. Bei 19°C Zimmertemperatur läuft das System jeweils eine Stunde lang im Windows Leerlauf und eine weitere Stunde im simulierten Volllast Betrieb durch das Programm Prime 95. Bei den angegebenen Temperaturwerten handelt es sich um tatsächliche Prozessorkerntemperaturen. Diese liegen in der Regel bis zu 20 % höher als bei Mainboards mit im Sockel integriertem Temperaturfühler. So beginnt der kritische Bereich bei diesem System erst bei über 80°C und äußert sich durch Instabilitäten. Bei einer aktiven Gehäuseventilation nach ATX Spezifikationen würde sich die Kühlleistung theoretisch 7 - 9°C besser darstellen, als bei der im Test verwendeten Silent-Anwender-typischen Passiv-Variante.

Trotz geringem Wasservolumen (ca. 300 ml) und innen liegendem Radiator wartet das Aquarius II Wasserkühlsystemen mit respektablen Temperaturwerten auf. Mit einer Prozessortemperatur von 50°C bis 55°C - je nach Auslastungsgrad des Prozessors - reiht es sich sogar einen Platz vor der hauseigenen Peltierkühlung SubZero4G ein. Damit dürfte das System noch ausreichende Reserven besitzen, um zusätzlich eine Grafikkarte zu kühlen.

Als Referenz dieser Kategorie dient das Messergebnis des SLK-800 Kühlkörpers aus dem Hause Thermalright - in Kombination mit einem Vantec Tornado High-Speed Lüfter. Mit dieser Combo wurde das bisher beste Kühlergebnis in diesem Testrechner ermittelt.

Overclocking:
Ob das Aquarius II Wasserkühlsystem genügend Potential besitzt, um auch einen übertakteten Prozessor ausreichend gut zu kühlen soll ebenfalls festgestellt werden. Dazu wird der Thoroughbred B basierende XP2000+ mit 166 MHz (Standard 133 MHz) und mit 2,0 Volt (Standard 1,6 Volt) betrieben. Dadurch entwickelt der nun mit real 2075 MHz laufende Prozessor eine Verlustleistung von enormen 120 Watt im Vergleich zu 61.3 Watt im Standardbetrieb, was einer Wärmezunahme von knapp 100% entspricht. Aufgrund der veränderten Testbedingungen wurden die ermittelten Werte nicht in oben stehender Tabelle aufgeführt. Mit 69°C im Leerlauf und 74°C unter Volllast liegen die ermittelten Ergebnisse immer noch unter der bei dieser Plattform kritischen 80°C Grenze, was ein fehlerfreier Tortour-Test von Prime95 bestätigte. Im Vergleich dazu wurde auch die derzeit erst platzierte Thermalright SLK-800 Vantec Tornado Kombination unter gleichen Bedingungen getestet. Mit dieser ohrenbetäubenden High-Speed Combo (56 dBA) war ebenfalls ein fehlerfreier Prime95 Betrieb möglich. Im Gegensatz zum standardgemäß betriebenem Prozessor schneidet er mit 69°C im Leerlauf und 77°C unter Volllast etwas schlechter ab als das Thermaltake Aquarius II. Nach diesem Testlauf lässt sich bestätigen, dass die herstellerseitige Freigabe bis XP2800+ keinesfalls zu hoch gegriffen ist.

Geräuschmessung:
Die Messung des A-bewerteten Schalldruckpegels wird vorwiegend zur Geräuschmessung eingesetzt. Unter Geräuschen werden nach DIN 1320 nicht zweckbestimmte Schallereignisse im Frequenzbereich des menschlichen Hörens von etwa 16 Hz bis 16 kHz verstanden. Sie sind rein physikalisch erfassbar nach: Schalldruck, Frequenz, Dauer und Häufigkeit. Aus dieser Tatsache haben sich in der Praxis zwei Bewertungskriterien herausgebildet, die die frequenz- und zeitabhängige Funktion des Gehörs berücksichtigen: Frequenzabhängige Bewertung und zeitabhängige Bewertung. Für die frequenzabhängige Bewertung sind Bewertungskurven festgelegt. Die meistgebräuchliche zur Lärmmessung, die auch im Engelke Sweeper realisiert ist, ist die A-Bewertung.

Der Geräuschpegel wird nach praxisorientierten Maßstäben beurteilt. So wird der Schallpegel des gesamten Systems - bei geschlossenem Gehäuse und arbeitsplatzkonformen Abstand - bewertet. Dazu wird ein spezieller Ultra-Silent Testrechner auf Basis des Chieftec CS-601 Towers eingesetzt, dessen andere Schallquellen lediglich ein Ultra-Silent Netzteil und eine entkoppelte Silent Harddisk sind, welche das Schallgeschehen des Kühlers nicht beeinflussen. Die bei der Geräuschmessung eingehaltenen Abstände können der unten stehenden Messanordnung entnommen werden.

Mit knapp 32 dB(A) kann man das Betriebsgeräusch des Aquarius II noch als angenehm bezeichnen. Die Hauptschallquelle ist der 80 mm Lüfter, der seinen Dienst jedoch sehr gleichmäßig und relativ vibrationsfrei verrichtet. Die 12 Volt Wasserpumpe ist das leiseste Glied in der Kette und bei geschlossenem Deckel absolut nicht wahrnehmbar.

Als Referenz dieser Kategorie dient das Messergebnis des MR Variokühler AX-7 Dirkvader-Edition aus dem Hause MR Computertechnik GmbH. Mit der Kombination - Thermalright AX-7 Kühlkörper und darauf schwingend gelagerten Papst 8412 N/2GL Lüfter - wurde der bisher niedrigste Schallpegel in diesem Testrechner ermittelt.

Testrechner:

  • Motherboard: Epox 8K3A+ (passiv)
  • Prozessor: AMD Athlon XP 2000+ (Thoroughbred B)
  • Kontaktmittel: Cooler Master Premium Compound (by Shin Etsu)
  • Speicher: 256 MB Corsair XMS-3000 CL2
  • Grafikkarte: Radeon 9000 Pro 128MB (Zalman ZM80-HP)
  • Festplatte: Maxtor 4K040H2 (Silent Mode / NoVibes III)
  • Gehäuse: Chieftec CS-601 (Stahlblech / geschlossen)
  • Netzteil: A Conto NoiseMagic Enermax 1500 (Ultra-Silent)
  • Gehäuseventilation: keine
  • Datenträgerverbindung: Rounded-Silver-Cable
  • Betriebssystem: Windows 98 SE (ohne ACPI)
  • Software: Motherboard Monitor, Prime 95
  • Zimmertemperatur: 19°C (Abweichung < 0.5°C)

Fazit:
Mit dem Aquarius II bietet Thermaltake ein relativ preiswertes Wasserkühlsystem mit respektabler Kühlleistung und moderatem Betriebsgeräusch. Sogar ein auf 120 Watt Verlustleistung getakteter Prozessor konnte stabil betrieben werden, was die herstellerseitigen Freigaben bis XP2800+ deutlich unterstreicht. Der Lieferumfang umfasst alle zum Betrieb notwendigen Komponenten. Lediglich etwas destilliertes Wasser muss zusätzlich gekauft werden. Der Einbau dieses Systems ist allerdings deutlich umfangreicher als der eines herkömmlichen Kühlers. Anhand beiliegender Montageanleitung und im Lieferumfang enthaltener Magnetclips geht das Prozedere jedoch sehr einfach von der Hand und ist bei sorgfältigem Vorgehen nach maximal 45 Minuten erledigt. Zum Transport ist der umgebaute Rechner - wie fast alle Wasserkühlsysteme - nur noch bedingt geeignet. Zu leicht verrutschen die mittels Magnetbefestigung fixierten Bauteile. Hier kann der ambitionierte Bastler jedoch mit einer Verschraubung nachbessern. Die Qualität der verwendeten Komponenten und deren Verarbeitung hält leider keinen Vergleich zu bereits etablierten, teils teureren Wasserkühlsystemen stand. Thermaltake hat bereits einen Grafikkarten- und Festplattenkühler als Erweiterung zum Aquarius II angekündigt. Damit dürfte das System noch interessanter werden, weil gleichzeitig mehrere Komponenten mit ein und der selben Geräuschquelle gekühlt werden können. Das Wasserkühlsystem kann unter anderem bei PC-Cooling für €149.- erworben werden. Schluss-Fazit: Das Thermaltake Aquarius II ermöglicht den preiswerten Einstieg in die Wasserkühlung und wartet mit einer respektablen Kühlleistung bei moderatem Betriebsgeräusch auf.

Danksagung:
Besonderer Dank für die Bereitstellung des Testsamples gilt dem Produktmanager von Thermaltake Deutschland - Herrn Chris Hu.

Links zum Thema:
MaxPoint [ Vertrieb ]
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Thermaltake [ Hersteller ]

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