Vorwort:
Als Urgestein unter den Kühlerherstellern konnte sich die Edelschmiede Thermalright mit ihren innovativen leistungsfähigen Produkten bereits einen Kultstatus in der Computerszene aneignen. Seit ihrem Bestehen überrascht die Firma immer wieder mit revolutionären Designideen und setzt mit ihren neuen Kühlboliden Maßstäbe. Allerdings schien es in letzter Zeit so als würde die Kultschmiede den Trend zum High-Tower Layout verschlafen und so ihren Status in der Kühlerbranche einbüßen. Stattdessen feilte man am bereits bekannten Thermalright - typischen Layout und erreichte auf diese Weise immer wieder sehr gute Ergebnisse. Doch die Gebete der Silentgemeinde wurden erhört und das Warten hat nun endlich ein Ende. So veröffentlichten die Taiwanesen vor kurzem ihren ersten erstzunehmenden Versuch im Bereich der Towerkühler. Der High-Riser HR-01 genannte Kühler ist zugleich ein Schritt Thermalrights in den Bereich der passiven Prozessorkühlung einzusteigen. Über ein ausgeklügeltes Design soll der mir vier Heatpipes und enormer Kühloberfläche ausgestattete Kühler in der Lage sein langsam getaktete Prozessoren ohne eigenen Lüfter ausreihend zu kühlen. Mit diesem Konzept räubert Thermalright in fremden Revieren. So muss er sich auf dem Markt gegen bereits etablierte Kühler wie den Scythe NCU 2005 oder den Ninja durchsetzten. Um sich dieser Konkurrenz zu erwehren setzt Thermalright nicht nur auf eine hervorragende Kühlleistung, sondern auch auf sekundäre Merkmale des Kühlers, wie eine einfache Montage und überdurchschnittliche Verarbeitung die Käufer auf die Seite des HR-01 ziehen sollen. Bei einem Preis von EUR 55,90 sicherlich keine einfach Aufgabe. Doch bisher schient es so, als ob die Taiwanesen bei ihren Produkten immer den richtigen Riecher hätten und sich durch ihr goldenes Händchen beharrlich an die Spitze der Kühlerhersteller behaupten. Ob sie dies auch mit dem HR-01 schaffen soll der folgende Praxistest aufzeigen.
Lieferumfang:
Der HR-01 wird wie von Thermalright gewohnt in einem sehr schlichten nur mit dem Firmenlogo und Produktbezeichnung bedruckten Karton ausgeliefert. Im Inneren findet sich der sicher in Schaumstoff gepolsterte und zusätzlich in Kunststofffolie eingepackte Kühlkörper. Hinzu kommt eine zusätzliche Verpackung die das Montagematerial beinhaltet. Dies besteht sehr spartanisch lediglich aus der Halteklammer und einer Spritze Wärmeleitpaste. Lediglich ein Thermalright Aufkleber findet sich als Zugabe in der Kartonage. Da der Kühler als reiner Passivkühler verkauft wird fehlen auch Befestigungselemente für einen eventuell zu verbauenden Lüfter. Eine Montageanleitung wird ebenfalls vermisst.
Spezifikationen:
- Hersteller: Thermalright
- Modell: HR-01
- Kühlkörpermaterial: Kupfer / Aluminium
- Befestigung: Halteklammer
- Aufbau: 51 Lamellen / 3 x 6 mm Heatpipes
- Lamellenabstand: 1,5 mm
- Gesamtgröße: 110 x 60 x 159,5 mm
- Gesamtgewicht: ca. 525 Gramm
- Preis (EUR): 55,90
- Bezugsquelle:
www.ichbinleise.de
Details:
Mit dem HR-01 feiert Thermalright eine Designpremiere auf dem Mainstream Markt. Denn bis auf den nur für den Xeon erhältlichen SI-9XV hielt die taiwanesische Kultschmiede an ihrem bekannten Standardlayout fest. Dieses lies sich jedoch offensichtlich nicht mit dem reinen Passivkonzept des HR-01 unter einen Hut bringen, so dass Thermalright für den neuen Kühler das Towerlayout, hier High-Riser genannt, wählte. Auf dem ersten Blick ist hierbei nichts wirklich Besonderes zu erkennen, doch bei genaueren Untersuchen fallen so manche interessante Detaillösungen auf. Die Wärmeeinleitung in die Aluminiumfinnen geschieht über eine vernickelte 5mm starke Grundplatte aus Kupfer. Die
Ebenheit dieser ist durchaus annehmbar. In vier eingefrästen Nuten sind die vier ebenfalls vernickelten 6 mm Heatpipes eingelassen. Zueinander versetzt stoßen diese Heatpipes nach oben durch die 31 Lamellen um die Wärme möglichst gleichmäßig in diese einzuleiten. Die Kühlfinnen weisen ebenfalls einige Besonderheiten auf. So sind diese mit 0,5 mm stärke sehr massiv ausgefallen und lassen den Kühler durch ihre feste Verbindung untereinander sehr robust erscheinen. Leider sorgen diese auch für relativ viel Gewicht weit vom Sockel entfernt und somit für eine recht ungünstige Schwerpunktslage. Der Einsatz von leichtem Aluminium reduziert jedoch dieses Manko auf ein erträgliches Maß. Der 3 mm messende Abstand zwischen den Lamellen lässt wiederum die gezielt passive Auslegung erkennen. Auffällig auch die vielen Perforationen der einzelnen Lamellen. Diese sollen wohl den Airflow durch den Kühler erhöhen und zusätzlich kanalisieren. Die Festlegung auf ein rein passives Kühlkonzept ist auch an den fehlenden Vorkehrungen einen Lüfter montieren zu können erkennbar. Es sind weder Befestigungslöcher noch Halteklammer in irgendeiner Form vorhanden. Falls man doch auf die Idee kommen sollte, einen 120 mm Lüfter für den Notfall zu installieren findet sich auf der Thermalright Homepage ein link, der zu einer proprietären Befestigungslösung mittels Kabelbinder leitet. Für den gedachten Einsatzzweck auf kleinen und mittleren Prozessoren sollte jedoch die Entlüftung über Netzteil und Gehäuselüfter ausreichen. Auch hier finden sich hilfreiche Hinweise auf der Herstellerseite. Aber auch um ein simples Montagekonzept hat man sich bei Thermalright Gedanken gemacht. So verzichten die Taiwanesen auf ein aufwendiges Verschrauben des Kühlers mit dem Mainboard, sondern benutzen die Haken des Retentionmoduls um den Kühler mittels Excenter auf den Prozessor zu spannen. Der Anpressdruck der
Klammer wird über einen Kunststoffbolzen genau in das Zentrum der Grundplatte eingeleitet und soll so für sicheren Halt sorgen. Leider lässt sich der Kühler so nur in einer Ausrichtung montieren was je nach Sockelausrichtung auf dem Mainboard zu deutlichen Nachteilen in der Kühlleistung führen kann. Der Verarbeitungseindruck des vernickelten HR-01 ist für Thermalright typisch über alle Zweifel erhaben. Lediglich eine optisch ansprechendere Verkleidung der Heatpipeenden wäre noch wünschenswert.
Montage:
Der HR-01 verfügt über ein hinreisend simples Montageprinzip. Nach dem reinigen des Prozessors und dem auftragen der Wärmeleitpaste muss der Kühler nur noch auf dem Heatspreader ausgerichtet werden. Die Ausrichtung des Kühlers wird hierbei allein durch die Sockelausrichtung auf dem Mainboard vorgegeben. Ein verdrehen des Kühlers ist nur begrenzt möglich, da sonst Teile des Prozessors den Kontakt mit der Grundplatte verlieren und so nicht mehr die volle Kühlleistung zur Verfügung steht. Nach dem einhaken der Klammer nur noch den
Excenterhebel umlegen und schon sitzt der Kühler fest auf dem Prozessor. Der Anpressdruck ist hierbei so gewählt, dass sich der Kühler nur mit deutlichem Kraftaufwand verdrehen lässt. Ein wirklich nettes Montagekonzept das nur eine Rotationsmöglichkeit des Kühlers auf dem Sockel vermissen lässt.
Kühlleistung:
Um die Leistung des Kühlers zu ermitteln, wird dieser nicht einfach nur auf einer offenen Kühlerprüfstation getestet, sondern praxisnah in einem speziell für Silent-Kühler zusammengestellten Testsystem. Ohne zusätzliche Gehäuselüfter und lediglich mit einem modifizierten Ultra-Silent Netzteil bestückt, werden alle Kühler in diesem System unter absolut gleichen Bedingungen betrieben. Der im Erdgeschoss befindliche Messraum bietet Sommer wie Winter optimale Testbedingungen bei nahezu gleich bleibender Umgebungstemperatur. Damit die teils filigranen Temperaturunterschiede aufgezeigt werden können, wird stets die gleiche Wärmeleitpaste verwendet. Ebenso wird großer Wert auf eine exakte Betriebsspannung des Lüfters gelegt. Daher wird diese nicht über das Mainboard selbst, sondern von einem externen Labornetzteil bezogen. Nur die Drehzahl des Lüfters wird über ein spezielles Adapterkabel vom Mainboard ausgelesen. Bei den angegebenen Temperaturwerten handelt es sich um Prozessorkerntemperaturen. Der kritische Bereich bei der im Test verwendeten Mainboard/Prozessor Kombination beginnt bei ca. 75°C. Bei der Verwendung von Gehäuselüftern nach ATX Spezifikation, stellt sich die Kühlleistung des getesteten Kühlers theoretisch um 7 bis 9°C besser dar.
Um den Praxistest etwas interessanter zu gestalten wurde dem Thermalright HR-01 der Scythe Ninja als Testpartner zur Seite gestellt. Beide durchliefen die einzelnen Testabschnitte mit identischen Settings der Prozessorversorgungsspannung, der Lüfterdrehzahl und Sockelausrichtung. Zu beginn der Testprozedur stelle sich jedoch gleich ein etwas unerwartetes Bild ein. Bei beiden Kühlern mussten die Passivtests auf der übertakteten Plattform vorzeitig abgebrochen werden um Beschädigungen an der Testplattform zu vermeiden. Besonders überraschend, da der Scythe Ninja bereits stabil auf der Plattform getestet wurde. Da jedoch kein Fehler im Testaufbau festgestellt werden konnte und auch Vergleichsmessungen keine Temperaturabweichungen zeigten wurde das Testergebnis des Scythe Ninja nachträglich korrigiert. Die Tests mit Standardtakt und -spannung zeigten jedoch, dass die Auslegung des Thermalright HR-01 sehr gut mit den Herstellervorgaben übereinstimmte. Der HR-01 ist mit den ermittelten 58,5°C noch deutlich vom kritischen Temperaturbereich entfernt. Kleine und mittlere Prozessoren sollten also problemlos auch ohne Zusatzlüfter auf dem Prozessorkühler in Zaum zu halten sein. Jedoch muss sich der Herausforderer trotz des guten Ergebnisses dem japanischen Platzhirsch Ninja geschlagen geben. Dieser liegt 2°C vor dem HR-01. Den Spitzenplatz unter den passiven Prozessorkühler wird somit erfahrungsgemäß weiterhin der Scythe NCU 2005 innehalten.
Um auch die Kühlleistung bei höheren Ansprüchen zu testen mussten beide Kühler mit einem Lüfter versehen werden. Die Wahl fiel hier auf den altehrwürdigen Papst 4412 F/2GL. Das passende
Tutorial zur entkoppelten Lüftermontage findet sich in unserem
Forum. Zwangsbelüftet kann der Thermalright HR-01 die Charts stürmen und offenbart sein Potential als Towerkühler. Wenn da nicht wiederum der Scythe Ninja wäre, der sich immer knapp vor den HR-01 platzieren kann. Insgesamt liefert Thermalright hier jedoch ein wirklich überzeugendes Produkt ab.
Geräuschmessung:
Die Messung des A-bewerteten Schalldruckpegels wird vorwiegend zur Geräuschmessung eingesetzt. Unter Geräuschen werden nach DIN 1320 nicht zweckbestimmte Schallereignisse im Frequenzbereich des menschlichen Hörens von etwa 16 Hz bis 16 kHz verstanden. Sie sind rein physikalisch erfassbar nach: Schalldruck, Frequenz, Dauer und Häufigkeit. Aus dieser Tatsache haben sich in der Praxis zwei Bewertungskriterien herausgebildet, die die frequenz- und zeitabhängige Funktion des Gehörs berücksichtigen: Frequenzabhängige Bewertung und zeitabhängige Bewertung. Für die frequenzabhängige Bewertung sind Bewertungskurven festgelegt. Die meistgebräuchliche zur Lärmmessung, die auch im Engelke Sweeper realisiert ist, ist die A-Bewertung.
Der Geräuschpegel wird nach praxisorientierten Maßstäben beurteilt. So wird der Schallpegel des gesamten Systems - bei geschlossenem Gehäuse und arbeitsplatzkonformen Abstand - bewertet. Dazu wird ein spezieller Ultra-Silent Testrechner auf Basis des Chieftec CS-601 Towers eingesetzt, dessen andere Schallquellen lediglich ein modifiziertes Ultra-Silent Netzteil und eine entkoppelt und gedämmte Silent-Harddisk sind, welche das Schallgeschehen des Kühlers nicht beeinflussen. Die bei der Geräuschmessung eingehaltenen Abstände können der unten stehenden Messanordnung entnommen werden.
Um die Geräuschmessung des herstellerseitig nicht mit Lüfter ausgelieferten Thermalright HR-01 zu ermitteln, wurde dieser mit einem
entkoppelten Papst 4412 F/2GL nachgerüstet. Zum Vergleich wurde der Scythe Ninja ebenfalls mit dem Papstlüfter ausgestattet. Hier wurde jedoch auf die mitgelieferte Lüfterbefestigung mittels Montageklammern zurückgegriffen. Die ermittelten Vergleichswerte überraschten. Das die entkoppelte Lösung vorne liegen würde war zu erwarten. Dass das Ergebnis jedoch so deutlich ausfällt kann als erneuter Beweis dafür gelten, wie wichtig doch eine Entkopplung des Lüfters vom Kühlkörper ist. Vor allem bei voller Leistung fällt der Scythe Ninja mit seiner Klammerlösung im Vergleich zum Thermalright HR-01 deutlich aus dem Rahmen. Die Messwerte bescheinigen dem Japaner mit 31,7 dB(A) einen um mehr als 3,5 dB(A) höheren Schallpegel als dem HR-01. Auf 7 Volt reduziert sich die Differenz auf 0,4 dB(A), wobei sich der HR-01 mit knapp unter 25 dB(A) den Spitzenplatz in unseren Charts erstreiten kann. Auch subjektiv fällt der Scythe deutlicher auf als der Thermalright. Während beim Thermalright nur das Rauschen der Luft wahrzunehmen ist kommen beim Ninja noch Brummfrequenzen hinzu.
Testrechner:
- Motherboard: Asus A8V Deluxe Rev. 2 (Chipsatz passiv)
- Prozessor: AMD Athlon 64 Venice 3000+ (2.2GHz/1.65V)
- Kontaktmittel: Silmore Wärmeleitpaste
- Speicher: 1 GB MDT Dual Channel PC-3200 400 MHz DDR
- Grafikkarte: Gigabyte GV-N68128DH GeForce 6800 128MB
- Festplatte: Samsung SP1204N (ichbinleise® Box HDD 10)
- Laufwerk: NEC ND-3540A DVD-Brenner
- Gehäuse: Chieftec CS-601 (Stahlblech/geschlossen)
- Netzteil: 353 Watt Enermax 120 mm Yate Loon (Ultra-Silent Mod)
- Gehäuseventilation: keine Gehäuselüfter
- Datenträgerverbindung: Rounded-Cable
- Betriebssystem: Microsoft Windows XP Professional SP2
- Software: Motherboard Monitor, Prime 95
- Zimmertemperatur: 20°C +/- 0,5°C
Fazit:
Der Thermalright HR-01 konnte in unserem Praxistest eine mehr als überzeugende Vorstellung abliefern. Die Premiere des High-Riser Layouts kann somit als gelungen bezeichnet werden. Obwohl das Tower-Layout inzwischen in der Szene eine breite Anhängerschaft gefunden hat und keineswegs mehr als taufrisch bezeichnet werden kann, stellt der HR-01 doch ein weiteres interessantes Exemplar dieser Gattung dar. Vor allem zeigt es, dass auch Urgesteine wie Thermalright nicht in der Lage sind auf neue Technologien zu verzichten, um sich weiterhin auf den Kühlermarkt behaupten zu können. Ganz nach alter Thermalright-Sitte kann der HR-01 allein von der Fertigungsqualität so ziemlich alles vom Thron stoßen was sich derzeit in der Oberklasse auf den Markt tummelt. Schon beim ersten Kontakt spürt man die Robustheit der Konstruktion. Selbst die Kühllamellen sind so massiv, dass sie auch einen gröberen Umgang klaglos wegstecken. Zusätzlich lassen sich die Taiwanesen nicht lumpen und spendieren ihren neuen Wurf ein erstklassiges Montagekonzept das seinesgleichen sucht. Aber nicht nur die äußerlichen Werte des Kühlers überzeugen. Auch mit seinen Leistungswerten muss sich der Kühler nicht verstecken. Zwar ist es nicht möglich Prozessoren mit hoher Verlustleistung rein passiv zu kühlen, doch für diesen Anwendungsfall wurde der HR-01 auch nicht ausgelegt. Für diese Anforderung benötigt der HR-01 etwas Hilfestellung durch einen zusätzlichen Lüfter. In dieser Konfiguration kann der Kühler jedoch mit sehr guten Ergebnissen überzeugen. Ein passiver Betrieb mit einer Ventilierung über den Netzteillüfter macht es jedoch ohne weiteres möglich einen Prozessor wie den AMD Athon64 3000+ zuverlässig zu kühlen. Was bei einem Preis von EUR 55,90 jedoch für selbstverständlich angesehen werden dürfte ist ein Montagekonzept für einen Notfalllüfter mit dem auch stärkere Prozessoren hervorragend zu kühlen wären. Das Marketingkonzept den HR-01 als reinen Passivkühler auf den Markt zu bringen lässt dies aber offensichtlich nicht zu. Ein Manko dessen Beseitigung den High-Riser für einen weit aus breiteren Markt interessant machen dürfte. In unserem Test wurde dies durch eine entkoppelte Lüftermontage nachgerüstet. Im Zusammenspiel mit schwingender Aufhängung und leisem Papst 4412 F/2GL konnte der HR-01 auch bei der Ermittlung des Schallpegels punkten und sich bis an die Spitze der Charts drängen. Ein klarer Kauftipp!
Danksagung:
Besonderer Dank für die Bereitstellung des Testsamples gilt Herrn Richard Lerch von ichbinleise.
Links zum Thema:
ichbinleise [ Vertrieb ]
Thermalright [ Hersteller ]
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